© Vincent Bauza
in Saint-Nazaire

Baudenkmäler

Saint-Nazaire ist unglaublich vielfältig. Hier hat die Industrie schon immer eine große Rolle gespielt, aber Sie finden auch wunderschöne Strände und Felsbuchten, lebendige Kultur, und dazu die endlose Ruhe des Moorgebietes in der Brière. Doch Saint-Nazaire besichtigen heißt auch, eine Reise durch die Zeit zu unternehmen!

 

Baudenkmäler

in Saint-Nazaire

Der Dolmen

Der „Dolmen“ ist eine megalithische Anlage, die etwa 6 000 Jahre alt ist. Sie liegt zwar heute ganz in der Nähe zum Stadtzentrum, doch entspricht ihr Standort dem früheren Loireufer. Neben dem 2 Meter hohen Dolmen, dessen Deckplatte 7 Tonnen wiegt, befindet sich ein 4 Meter hoher Menhir. Die Anlage ist frei begehbar.

 

Das fort de Villès-Martin

Das Fort von Villès-Martin, aus dem Jahr 1861, steht direkt an der Loiremündung und erinnert daran, daß Saint-Nazaire schon immer eine strategisch wichtige Position an der Küste innehatte. Der Damm, der das Bauwerk schützt, bietet herrliche Ausblicke über die Flussmündung. Das Fort selbst ist anlässlich von Ausstellungen oder kulturellen Veranstaltungen geöffnet.

 

Leuchtturm Kerlédé

Eine noch bessere Aussicht bekommt man vom Leuchtturm Kerlédé… aber die muss man sich über 135 schmale, steile Stufen verdienen! Dieser Leuchtturm, der 800 m landeinwärts steht, trug von 1897 bis 1961 dazu bei, Schiffe loireaufwärts zu lotsen. Der Leuchtturm ist vorübergehend geschlossen.

Brücke von Saint-Nazaire

Die 1975 fertiggestellte Brücke von Saint-Nazaire, mit ihren weiß-rot gestrichenen Pfeilern, spannt sich in elegantem Bogen bis zu 61 m hoch über die Loiremündung. Sie ist eine der größten Hängebrücken Europas, und verbindet Saint-Nazaire und Saint-Brévin mit einer Länge von mehr als 3 km.